Ermittlungen
Kokainskandal bei der Kemptener Drogenfahndung: keine neuen Verdächtigen

Fast ein halbes Jahr liegt der spektakuläre Kokainfund beim Chef der Allgäuer Drogenfahndung zurück, doch noch immer ist nicht absehbar, wann der Prozess gegen den 52-jährigen Kommissariatsleiter Armin N. eröffnet wird. <%IMG id='1026083' title='Kokain'%>

Fahnder hatten nach einem Ehestreit im Februar 1,6 Kilo Rauschgift in einem Dienstschrank des Beamten entdeckt. Der Erste Polizeihauptkommissar, der in Vernehmungen angegeben haben soll, selbst Drogen zu konsumieren, sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Zum aktuellen Stand der Ermittlungen schweigen Landeskriminalamt und Staatsanwaltschaft München weiter eisern.

Die Frage, woher das Kokain stammt und was der hochrangige Polizeibeamte mit den Drogen im Wert von bis zu 150 000 Euro vorhatte, spielt bei den Ermittlungen weiterhin eine zentrale Rolle. Noch immer im Fokus der Fahnder steht zudem die 43-jährige Polizistin, die vor Jahren in einer Beziehung zu dem Kommissariatsleiter stand. Weitere Verdächtige gebe es zum jetzigen Zeitpunkt nicht, heißt es bei der Staatsanwaltschaft.

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