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Polizei
Zahlreiche Körperverletzungen in der Nacht zum Samstag in und um Kempten

In der Nacht zum Samstag wurde eine 20-jährige Dame regungslos und nicht ansprechbar auf der Toilette einer Kemptener Diskothek in der Bahnhofstraße durch eine Freundin vorgefunden. Diese gab an, dass ihre Freundin nur mäßig Alkohol getrunken und vermutlich KO-Tropfen verabreicht bekommen habe. Nachdem die Geschädigte einen Alkoholwert von annähernd zwei Promille hatte, könnte die Ursache ihres Zusammenbruches auch darin liegen.

Zur Erstversorgung und der entgültigen Ursachenforschung ihres Zusammenbruches wurde eine Blutentnahme veranlasst und zur Untersuchung eingeschickt. Das Ergebnis wird wohl Licht ins Dunkel bringen.

Eine Gruppe von drei Montagearbeitern zog in der Nacht über den Christkindlmarkt. Nachdem ein 19-Jähriger dieser Gruppe wohl zu tief in den Glühweinbecher sah, viel dieser später in der Altstadt in einer Kneipe negativ auf. Der 40-jährige Betreiber bat den Herrn nach draußen, um diesen zu maßregeln. Hier entstand eine Rangelei zwischen den beiden Personen. Nachdem beide Personen von einem unbeteiligten 30-jährigen Zeugen getrennt wurden und sich der Beschuldigte entfernte, nahm der Zeuge die Verfolgung auf.

Um die Verfolgung zu unterbinden warf der Beschuldigte eine leere Bierflasche dem 30-Jährigen entgegen. Glücklicherweise verfehlte die Flasche ihr Ziel. Der Täter konnte kurz darauf durch Zivilkräfte der Polizei festgestellt werden.

Zu einer Streitigkeit wegen nicht durchgeführten Putzarbeiten im Treppenhaus kam es in den frühen Abendstunden in Kempten zwischen einem 49-jährigen und einem 51-jährigen Mann. Nachdem das Problem verbal nicht gelöst werden konnte schlug der ältere Mann seinen Kontrahenten mit dem Ellenbogen gegen den Hals, bevor die Polizei hinzugezogen werden konnte.

In Weitnau schlug ein 19-Jähriger einen 30-jährigen Mann mit einem Faustschlag nieder, nachdem dieser zuvor um den Wohnwagen des Beschuldigten geschlichen war. Aus Angst vor dem vermuteten Einbrecher bewaffnete sich der Schläger noch mit einem Messer, welches er jedoch zu keinem Zeitpunkt einsetzte. Der Geschädigte hatte annähernd zwei Promille, wodurch er wohl vom richtigen Weg abgekommen war, um den Wohnwagen herumirrte und beim Beschuldigten für Irritation sorgte.

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