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Vermeintlich mit Schusswaffe bedroht
Großaufgebot am Hildegardplatz Kempten: Keine Verletzten

Großaufgebot am Hildegardplatz Kempten
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  • Großaufgebot am Hildegardplatz Kempten
  • Foto: Benjamin Liss
  • hochgeladen von Lisa Hauger

Großaufgebot von Polizei, Rettungskräften und Notarzt am Samstagabend am Hildegardplatz in Kempten: Ausgehend für die vermeintliche Bedrohung war ein Chat-Verlauf auf WhatsApp, wonach eine 37-Jährige mit einer Schusswaffe bedroht worden sein soll. Wie die Polizei mitteilt, wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt. Zu keiner Zeit war die Öffentlichkeit gefährdet. 

Person soll 37-Jährige mit Schusswaffe bedroht haben

Gegen 16 Uhr teilte demnach ein 33-jähriger Mann der Polizei mit, dass seine 37-jährige Bekannte ihn in einer Whatsapp-Nachricht dringend um Hilfe gebeten hatte. Nach ihren Schilderungen habe eine Person sie mit einer Schusswaffe bedroht. 

Großaufgebot am Hildegardplatz

Laut Polizei war es nicht möglich, den Sachverhalt mit dem Mitteiler abzuklären. Die Polizei nahm deshalb zunächst eine Bedrohungslage an. Eine Vielzahl von Einsatzkräften der Polizei und des Rettungsdienstes versammelten sich deshalb im Bereich des Hildegardplatzes. Die Beamten sperrten zeitweise auch den Bereich zwischen der Salzstraße, Poststraße und dem Stadtpark ab. 

37-Jährige telefonisch nicht erreichbar

Die 37-Jährige war telefonisch nicht erreichbar. Die Polizei öffnete gewaltsam die Wohnung der vermeintlich Gefährdeten in einem Mehrfamilienhaus in der Nähe des Stadtparks. 

Frau mit ihren Kindern unversehrt vorgefunden

Beim Zugriff in der Wohnung trafen die Einsatzkräfte die Frau unversehrt mit ihren zwei Kindern an. Die Polizei konnte eine Bedrohungslage schnell ausschließen. Später wurde bekannt, dass die 37-Jährige tatsächlich eine Nachricht an ihren Bekannten verfasst hatte. Allerdings stellte sich der Sachverhalt nicht wie ursprünglich angekommen dar. 

Ermittlungen aufgenommen

Die Polizei Kempten hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen. Dem Mitteiler ist nach bisherigen Ermittlungsstand kein Vorwurf zu machen: Er teilte der Polizei gutgläubig mit, dass seine Freundin in Gefahr sei.

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