Betrug
Gewinnschreiben als Betrugsmasche: Rentner aus Immenstadt reagiert richtig

Ein 69-jähriger Rentner erhielt ein Mahnschreiben, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass er für die Teilnahme an einem Gewinnspiel 188,45 Euro bezahlen solle. Der Rentner bezahlte den Betrag nicht, und wandte sich an die örtliche Polizei. <%IMG id='1003607' title='Feature Polizei'%>

Hier konnte festgestellt werden, dass er eine Mahnung von einer Firma erhalten hatte, die derzeit bundesweit derartige Mahnschreiben verschickt, wobei verschiedene Firmensitze angegeben werden, die aber nicht existent sind. Anhand der angegebenen Bankverbindung konnte festgestellt werden, dass die Überweisung auf ein Konto in Bulgarien erfolgt wäre, da die ersten beiden Buchstaben der sogenannten IBAN immer das Empfängerland benennen.

Es wird darauf hingewiesen, beim Erhalt solcher Schreiben kein Geld zu überweisen, sondern sich mit seiner Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Ein typisches Gewinnspiel ist nie mit einer Bezahlung verbunden.

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by Gogol Publishing 2002-2020