Brauchtum
"Freinacht" im Allgäu: Polizei meldet wenig Vorkommnisse

Polizei (Symbolbild)

Um die Häuser ziehen, Gegenstände "verziehen", Streiche spielen: In Zeiten der Corona-Krise gab es auch in der Freinacht vom 30. April auf 1. Mai starke Einschränkungen. Das übliche Umherziehen war untersagt, weil kein triftiger Grund. Überwiegend hat sich die Allgäuer Bevölkerung daran gehalten: Nur gut halb so viele Einsätze wie letztes Jahr hatte die Polizei.

Etwa ein Viertel davon waren laut Polizeibericht Ruhestörungen, davon zehn im Zusammenhang mit Jugendlichen, die unterwegs waren und Gegenstände versteckten oder mit Rasierschaum besprühten. Dreimal gab es Sachbeschädigungen in dreistelliger Schadenshöhe. Möglicherweise kommen in den nächsten Tagen noch Sachbeschädigungen hinzu, die erst nach der Freinacht entdeckt werden.

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