Brauchtum
Freinacht: Allgäuer Polizei weist auf mögliche Konsequenzen der Streiche hin

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai steht wieder die "Freinacht" an. Kinder und Jugendliche ziehen dabei durch die Straßen und spielen ihren Nachbarn Streiche. In den letzten Jahren sind diese Streiche leider öfter ausgeartet, deswegen weist die Allgäuer Polizei auf mögliche strafrechtliche Konsequenzen hin. 

Einige Jugendliche sind in dieser Nacht oftmals betrunken unterwegs und missbrauchen das Brauchtum, um Straftaten zu begehen. 

Die Polizei hat letztes Jahr viele Anzeigen während der Freinacht und in den Tagen danach aufgenommen. Die häufigsten Straftaten waren Sachbeschädigungen, auch durch Brandlegung, und Diebstahl. Auch dieses Jahr wird die Polizei im Allgäu solche Verstöße verfolgen.

Die Polizei möchte aber das Brauchtum keinesfalls unterbinden. Sie appellieren an die Eltern. Diese sollen ihre Kinder aufklären, dass auf den ersten Blick noch lustigen Späße zu erheblichen zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen führen können.

Wer Kanaldeckel aushebt oder Seile über die Fahrbahn spannt, scherzt nicht, sondern gefährdet absichtlich und rücksichtslos Gesundheit und Leben von Unbeteiligten.

Sofern Bürger „Maischerze“ beobachten, die über das erlaubte Maß hinausgehen und somit Straftaten darstellen, bittet die Polizei um Verständigung der örtlich zuständigen Dienststelle, oder um Mitteilung über die Notrufnummer 110.

Autor:

Michelle aus dem Aus dem Bruch aus Altusried

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