Polizei
Bundespolizei erfasst 19 illegal Eingereiste am Kemptener Bahnhof

Die Bundespolizei hat am Sonntag (24. August) kurz nach Mitternacht am Bahnhof in Kempten 19 Personen festgestellt, die sich nicht ausweisen konnten. Nach eigenen Angaben handelt es sich um Palästinenser. Unter ihnen waren acht Minderjährige. <%IMG id='1036389' title='Polizei'%>

Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei wurden die drei Familien in einem Wohnmobil für 150 Euro pro Person von Italien nach Deutschland geschleust. Offenbar waren sie vom Fahrzeugführer im Kemptener Stadtgebiet ausgesetzt worden, nachdem sie zusätzlich eine Abschlusszahlung in Höhe von 3.000 Euro geleistet hatten.

Dieser Etappe war ihren Schilderungen zufolge eine gefährliche Überfahrt über das Mittelmehr vorausgegangen. Für diese verlangten die Schleuser 1.200 Dollar pro Person. Sie wurden der Aufnahmestelle für Flüchtlinge in Zirndorf (Landkreis Fürth) zugeleitet.

In der Münchener Flüchtlingsstelle ist wegen eines Masern-Ausbruchs derzeit keine Aufnahme möglich. Über das Wochenende verteilt hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim insgesamt 101 unerlaubt Eingereiste in Gewahrsam genommen.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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