zum Abfalleimer

Nachgefragt bei Pfarrer Joachim Spengler von der Christusgemeinde Füssen (asp). Zur Kloake und zum Abfalleimer machten Unbekannte die evangelische Christuskirche in Füssen. Sie hinterließen ihren Unrat und auch menschlichen Kot. Wir sprachen darüber mit dem 'Hausherrn', Pfarrer Joachim Spengler.

Was ist in der Christuskirche passiert?

Joachim Spengler: In den Tagen vor und nach Ostern wurde in unserer Kirche von Unbekannten wiederholt Abfall hinterlassen. Der Gipfel: Auf der Empore setzte jemand sogar einen Haufen Kot und eine Urinpfütze.

Welche Art von Abfall musste Ihr Reinigungspersonal wegräumen?

Joachim Spengler: Das waren Verpackungen von Lebensmitteln, Zigarettenasche und Zigarettenkippen. Offensichtlich wurde in der Kirche Brotzeit gemacht und geraucht.

Wie bewerten Sie einen derartigen Missbrauch der Christuskirche?

Joachim Spengler: Die Kirchengemeinde sieht darin eine grobe Missachtung des Gotteshauses. Wir hoffen, den bislang Unbekannten bald ausfindig machen zu können, damit sich solch ein Ärgernis nicht wiederholt.

Wie kann die Bevölkerung mithelfen, was erwarten Sie von der Polizei?

Joachim Spengler: Wir haben die Polizei über die Vorfälle in unserer Kirche unterrichtet und von ihr die Zusage erhalten, dass sie uns bei der Klärung der Vorfälle unterstützt. Von den Besuchern, die in unsere Kirche kommen, erhoffen wir uns insofern Hilfe, als sie uns über Auffälligkeiten im Kirchenraum informieren.

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