Gericht
Zu Geldstrafe verurteilt: Junger Mann (24) öffnet Defibrillator und beschädigt Klebe-Elektroden

Wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung wurde jetzt ein 24-jähriger Ostallgäuer vor dem Amtsgericht Kaufbeuren zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 50 Euro verurteilt.

Der wegen anderer Delikte vorbestrafte junge Mann hatte in einer Augustnacht in einer Kaufbeurer Umlandgemeinde aus dem Vorraum einer Bank einen Defibrillator mit nach draußen genommen – ein Vorgang, der von Überwachungskameras aufgezeichnet worden war. Was genau er dann mit dem Stromstoßgerät anstellte, das eigentlich zur Rettung bei Herzstillstand und Kammerflimmern gedacht ist, blieb vor Gericht unklar.

Passanten hatten damals das Gerät eine Viertelstunde nach der Entnahme entdeckt und zurückgebracht. Wie sich herausstellte, war die Schutzhülle an den Klebe-Elektroden des Defibrillators abgezogen worden. Die Oberfläche der sogenannten Pads war mit kleinen Steinchen verunreinigt.

Mehr über die Verhandlung und wie der Angeklagte den Vorfall schildert, erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 26.10.2015.

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