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Methadon
Zeugen halten sich im Methadon-Prozess vor dem Kaufbeurer Schöffengericht bedeckt

Mit den Zeugenaussagen zahlreicher Patienten wurde gestern vor dem Kaufbeurer Schöffengericht das Strafverfahren gegen einen Kaufbeurer Arzt fortgesetzt.

Dem Mediziner, der schwer opiatabhängige Suchtkranke mit Drogenersatzstoffen wie Methadon behandelt hat, werden, wie berichtet, über 1200 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen.

Insbesondere soll er Patienten das Mittel mit nach Hause gegeben oder ihnen Rezepte für mehrere Tage ausgestellt haben, obwohl Urinkontrollen auf einen zusätzlichen Konsum anderer Drogen oder starker Beruhigungsmittel hinwiesen.

Zu diesem sogenannten Beigebrauch hielten sich die Patienten jetzt weitgehend bedeckt: Sie waren allesamt belehrt worden, dass sie sich vor Gericht nicht selbst belasten müssen.

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