Engagement
Zehn Memminger setzen sich für die Weststadt ein

Früher war der Memminger Westen mit seinen Wohnblocks und Hochhäusern von Tristesse und Anonymität geprägt. Durch das Städtebauförderprogramm 'Soziale Stadt' hat sich die Situation in dem Memminger Quartier verbessert. Das Erreichte zu erhalten, haben sich die Mitglieder des neu gegründeten Arbeitskreises 'Lebendiger Westen – Soziale Stadt' zum Ziel gesetzt und präsentierten sich erstmalig der Öffentlichkeit.

Gute Kontakte

Der Sprecher des neuen Arbeitskreises, Alex Göser, und seine neun Mitstreiter wollen für ihren Stadtteil kämpfen und die bisherigen Projekte erhalten. Auch wenn die finanzielle Unterstützung in ein, zwei Jahren abbreche, sagte Göser. Der Arbeitskreis besteht aus Bewohnern, die zum Teil seit vielen Jahren im Westen aktiv sind und gute Kontakte zu den Bürgern in dem Quartier pflegen, die aus vielen verschiedenen Ländern kommen.

Vereinsgründung angedacht

In Zukunft könnte dann aus dem Arbeitskreis ein Bürgerverein werden: 'Wir sehen die Gruppe als Testphase', beschreibt Göser. 'Wenn wir merken, dass wir die Rückendeckung der Bürger haben, werden wir den Schritt in Richtung einer Vereinsgründung wagen.'

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