Risikogebiet
Zecken verunsichern viele Kemptener

Als Birgit Hollerweger morgens beim Anziehen einen kleinen schwarzen Fleck am Bauch ihres Sohns Jonas (5) sieht, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen: Eine Zecke hatte neben dem Bauchnabel des Buben zugestochen.

Die 30-Jährige fährt mit ihrem Sohn zum Kinderarzt, lässt diesen die Zecke entfernen. Einfach, um nichts falsch zu machen. Denn: Im Umgang mit den kleinen Blutsaugern sind viele verunsichert.

Speziell, seit Kempten vor einem Jahr Risikogebiet für die von Zecken übertragene, landläufig als Hirnhautentzündung bekannte Erkrankung FSME wurde - was das Oberallgäu bereits seit 2009 ist. Dr. Alfred Glocker vom Gesundheitsamt sagt: Panik ist nicht angebracht. Wohl aber Vorsicht - weil Zecken eben nicht nur den Ekelfaktor haben.

Den ganzen Bericht über die Zecken und wie man sich verhalten soll wenn man gestochen wurde finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 22.08.2013 (Seite 27).

Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2019