Müllheizkraftwerk
ZAK zieht vor dem Kreistag Bilanz

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Insgesamt gab der ZAK (Energie GmbH und Abfallwirtschafts GmbH) seit 1992 knapp 159 Millionen Euro für Wertstoffhöfe und -inseln aus, für die Einrichtung von Kompostplätzen, Vergärunsanlagen, Photovoltaikflächen, fürs Holzheizkraftwerk und die Spitzenlast-Heizzentrale und natürlich (der dickste Brocken) für das Müllheizkraftwerk (53,7 Millionen). Der Jahresgewinn 2010 beträgt laut Lumer nach Steuern gut 786000 Euro.

Die dicksten Einnahmebrocken waren 2010 Entgelt ZAK (5,6 Millionen Euro), Verbrennungsentgelte (11,0 Millionen), Entgelt Fernwärme (6,6 Millionen).

Die größten Ausgaben flossen in den Betrieb der Kraftwerke (Müll und Holz - 12,2 Millionen) und in die Wertstofferfasung (6,7 Millionen).

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