Schwangau
Wittelsbacher planen Museum in Schwangau

So mancher Investor hatte auf das einstige Grandhotel in Hohenschwangau (Ostallgäu) schon ein Auge geworfen - sogar ein arabischer Scheich wollte die denkmalgeschützte «Alpenrose» zwischen Alpsee und Königsschloss schon zu seinem Refugium ausbauen. Doch der Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) hat andere Pläne mit seinem leerstehenden Schmuckstück: Dort soll 2011, im 125. Todesjahr von Ludwig II., ein Museum über die Geschichte der Wittelsbacher eröffnen. Die Ausstellung über das bayerische Herrschergeschlecht soll viele tausend Besucher anziehen - kein Wunder bei den rund 1,3 Millionen Menschen, die jährlich einen Steinwurf entfernt Schloss Neuschwanstein, das bekannteste Erbe der weiß-blauen Könige, besichtigen.

Nach umfangreichen Vorarbeiten soll nun in Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz eine möglichst originalgetreue Sanierung der «Alpenrose» beginnen. In das Vorhaben investiert der WAF mehrere Millionen Euro.

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