Interview
Wir wollen kein Profi-Eisstadion auf Kosten der Stadt: Redaktionsgespräch mit dem Verein Neues Kaufbeuren

20 Millionen Euro aus der Stadtkasse für ein neues profitaugliches Eisstadion in Kaufbeuren sind Ulrich Fürst zu viel. Daher hat er mit dem Verein 'Neues Kaufbeuren' einen Bürgerentscheid am 18. Januar durchgesetzt.

Nachdem Andreas Settele als Vorsitzender des ESV Kaufbeuren bereits seine Sicht der Dinge dargelegt hat, unterhielt sich die Allgäuer Zeitung nun bei einem Redaktionsgespräch mit den Vorsitzenden des Vereins 'Neues Kaufbeuren', Ulrich Fürst, Erich Pfeifer und Daniel Herrmann.

Die Botschaft der Frage des Bürgerentscheids ist eigentlich das, was Sie nicht wollen. Nämlich ein Profi-Eisstadion. Was wollen Sie denn?

Fürst: Da muss man schon genauer sein. Wir wollen kein Profi-Eisstadion auf Kosten der Stadt, grundsätzlich haben wir aber nichts gegen ein Profi-Eisstadion. Zeigen Sie mir doch mal ein Beispiel, wo eine Stadt ein Eisstadion in dieser Größenordnung zu 100 Prozent finanziert hat. ()

Es gibt auch die Vorwürfe, Sie hätten die Unterschriften mit unlauteren Mitteln gesammelt und mit Unwahrheiten um Unterstützer geworben. Was sagen sie dazu?

Fürst: Jeder, der unterschreibt, kann lesen. Ich habe niemanden gezwungen. Und wenn jemand gesagt hat, er will nicht, dann habe ich ihm einen schönen Tag gewünscht. Diese Vorwürfe sind absurd.

Das komplette Gespräch finden Sie in der Allgäuer Zeitung (Kaufbeuren) vom 03.01.2015 (Seite 29).

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