Video mit Alexander Hold und Thomas Gehring
"Wir lassen uns nicht fluten!" - Bündnis "Mensch sein" setzt Zeichen gegen Querdenker

Das Bündnis "Mensch sein" vom Kreisjugendring Kempten hat als Reaktion auf die Querdenker-Demonstration in Kempten ein Video mit dem Motto "Wir lassen uns nicht fluten" gepostet.
  • Das Bündnis "Mensch sein" vom Kreisjugendring Kempten hat als Reaktion auf die Querdenker-Demonstration in Kempten ein Video mit dem Motto "Wir lassen uns nicht fluten" gepostet.
  • Foto: Stadtjugendring Kempten
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Das Bündnis "Mensch sein" vom Kreisjugendring Kempten hat als Reaktion auf die Querdenker-Demonstration Mitte April in Kempten ein Video mit dem Motto "Wir lassen uns nicht fluten" gepostet. Auch bekannte Gesichter wie der Landtagsabgeordnete, ehemalige TV-Richter und Kemptener Stadtrat Alexander Hold (Freie Wähler) und der Landtagsabgeordnete Thomas Gehring von den Grünen treten darin auf.

"Kempten lässt sich nicht fluten" 

"Das Video war eine Antwort auf die Querdenker-Demo in Kempten", so Manuel Büttner vom Bündnis "Mensch sein". Ursprünglich war eine Kundgebung geplant. Das wurde aufgrund der hohen Inzidenzwerte aber nicht umgesetzt. "Wir wollten trotzdem die Botschaft schicken, dass wir uns in Kempten nicht fluten lassen und allen eine Stimme geben", so Manuel Büttner weiter. 

Weitgehend positive Rückmeldungen

Laut Büttner kam das Video gut an: "Der Großteil der Reaktionen war sehr positiv. Natürlich gab es aber auch einige wenige kritische Stimmen, überwiegend aus dem Lager der Querdenker". Weitere Aktionen in diese Richtung sind aktuell nicht geplant, man würde die Situation aber weiter im Auge zu behalten. Auch bundesweit hat man ein Auge auf die "Querdenker"-Bewegung: Seit 28. April wird sie vom Verfassungsschutz beobachtet.

Alexander Hold zur Querdenker-Bewegung

Im Video spricht beispielsweise Alexander Hold über die Querdenker-Bewegung: "Man kann über vieles streiten, über undifferenzierte Inzidenzwerte oder über Ausgangssperren, aber nicht über die Existenz dieser gesundheitlichen Bedrohung. Und schon gar nicht darüber, dass wir uns dagegenstellen, dass die größte Herausforderung unserer Zeit für rechtsradikale Umtriebe genutzt wird"

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