Bildung
Wenn Schüler an Lehr-Kräften zehren: Oberallgäuer Lehrer an Grund- und Mittelschulen gehen öfter vorzeitig in Pension als ihre Kollegen an weiterführenden Einrichtungen

Alle befragten Rektoren und Direktoren bestätigen eines: 'Die Arbeitsbelastung für unsere Lehrer ist enorm gestiegen.' Die Gründe dafür sind bekannt: Die Kinder sind schwieriger, die Eltern kritischer gegenüber den Lehrkräften.

Hinzu kommen die Integration von Schülern mit Handicap und von Kindern mit ausländischen Wurzeln, die kaum Deutsch sprechen. Befinden sich dann noch in einer Klasse ein oder zwei Schüler mit sozialen oder psychischen Störungen, seien die Lehrer bald am Anschlag.

Im Gegensatz zu Grund- und Mittelschulen gehen an weiterführenden Schulen weniger Lehrer als früher in Vorruhestand oder Altersteilzeit. Denn mittlerweile müssten sie mit empfindlichen Einbußen rechnen, sagt beispielsweise Michael Renner, Direktor des Immenstädter Gymnasiums: 'Das schreckt viele ab.'

Mehr zur Lage an den unterschiedlichen Schularten und zu den Anstellungschancen von Lehrern erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblattes, vom 20.01.2018.

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