Unterallgäu
Wenn mal mehr Müll als üblich anfällt

Trotz der säuberlichsten Mülltrennung kann es vorkommen, dass einmal mehr Restmüll als gewöhnlich anfällt – zum Beispiel bei einer Renovierung oder jetzt in den Tagen nach Weihnachten. In solchen Fällen könne man bei der Gemeindeverwaltung einen für die Müllabfuhr zugelassenen Restmüllsack kaufen, erklärt Antonie Maisterl von der Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises Unterallgäu. Der Restmüllsack kostet vier Euro, hat ein Volumen von rund 60 Litern und kann einfach neben die Mülltonne gestellt werden.

Fällt dauerhaft mehr Müll an, zum Beispiel wenn Windeln von einem Kleinkind entsorgt werden müssen, empfiehlt die Abfallwirtschaftsberatung eine größere Mülltonne. Hierfür ist ebenfalls die Gemeinde beziehungsweise die Verwaltungsgemeinschaft zuständig. Wenn die größere Tonne nicht mehr benötigt wird, kann sie einfach wieder abgemeldet und gegen ein kleineres Gefäß getauscht werden.

Übrigens: Auch Tapetenreste können praktisch über einen Restmüllsack entsorgt werden. Am Wertstoffhof können sie nämlich nicht abgegeben werden, da es keine Verwertungsmöglichkeit gibt.

Info: Bei Fragen gibt die Abfallwirtschaftsberatung Auskunft unter Telefon (08261) 995-367 oder -467. Weitere Informationen zur richtigen Abfallentsorgung sind im Internet unter www.unterallgaeu.de/abfall zu finden.

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