Integration
Welche Erfahrungen Lehrer und Betreuer beim Unterrichten der Flüchtlinge in Kempten gemacht haben

Am schwierigsten ist es, wenn wieder einmal die Namen der Schüler falsch sind, die Geburtsdaten nicht stimmen, unklar ist, wen die Lehrer vor sich haben. Verwechslungen, ungeklärte Identitäten sind immer noch ein Problem. Ebenso wie Ängste der Jugendlichen vor unklarer Zukunft.

Seit einem halben Jahr werden etwa 230 Flüchtlinge zwischen 16 und 25 aus Afghanistan, Syrien und Afrika in der Fürstenstraße unterrichtet. Grünen-Landtagsfraktionsvorsitzende Margarete Bause hörte sich die Erfahrungen von Lehrern und Fachkräften an.

Sprachbarrieren, also vor allem schlechte Deutschkenntnisse, gehören zu den größten Herausforderungen. Immerhin sollen die Flüchtlinge fit für den Arbeitsmarkt gemacht werden, idealerweise für eine Lehrstelle. Dazu gehört auch, dass kulturelle Unterschiede aufeinanderprallen, Stichwort: Pünktlichkeit am Arbeitsplatz und Frauen als Vorgesetzte.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 31.10.2016.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by Gogol Publishing 2002-2020

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen