Allgäu/ Ravensburg
Weiterer Zündstoff zum Umgang mit der Blauzungenkrankheit

Eine Einigung der Allgäuer Landkreise im Streit um den Umgang mit der Blauzungenkrankheit ist weiter nicht in Sicht. Jetzt hat der benachbarte Landkreis Ravensburg nochmals Öl in das Feuer gegossen.

Das Landratsamt Ravensburg entschied, dass es nicht verhältnismäßig sei, sich mit Gewalt Zutritt zu Bauernhöfen zu verschaffen. Dazu sei die Gefahr die im Allgäu von der Blauzungenkrankheit ausgeht zu gering, so die Ravensburger Veterinäre.

Daher habe sich das dortige Landratsamt entschlossen gegen die verbliebenen Impfverweigerer ein symbolisches Bußgeld von drei Euro zu erheben. Im Oberallgäu dagegen könnten die Landwirte ohne Bußgeld davonkommen.

Landrat Kaiser will erst ein Gerichtsverfahren abwarten. Im Unter- und Ostallgäu dagegen versuchen die Behörden die EU Impfverordnung weiter durchzusetzen.

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