Stadtentwicklung
Weitere Nutzung der Kemptener Artillerie-Kaserne: Firmen und Wohnungen oder doch Flüchtlingsunterkünfte?

Die schriftliche Stellungnahme des bayerischen Sozialministeriums ist nichtssagend und lässt damit Raum für wilde Spekulationen: 'Die Gespräche zur Nutzung der Artillerie-Kaserne in Kempten dauern noch an.'

Seit Monaten bemüht sich Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle nach Abzug der Bundeswehr um den Ankauf all ihrer Liegenschaften. Die Stadt will so bald wie möglich den herben Verlust des Armeestandorts durch Firmenansiedlungen und Wohnungsbau kompensieren.

Doch das Sozialministerium blockt den längst ausgehandelten Immobilienkauf und will in den Bundeswehrgebäuden eventuell Flüchtlinge unterbringen. Theoretisch könnten es tausende Asylbewerber sein. Einen Teil der Kaserne dafür abzuzwacken, kann sich Kiechle vorstellen, das frühere Sanitätszentrum neben dem Carl-von-Linde-Gymnasium will er aber unbedingt freihalten.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 31.05.2016.

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