Kunstwerk
Wasserspiel im Kaufbeurer Spitalhof droht die Stilllegung wegen technischer Probleme

Ein Wasserspiel ohne Wasser: Der 'Brunnenstele der sieben Barmherzigkeiten' droht die Stilllegung, sollte sich für das Kunstwerk nicht doch noch eine Lösung finden. Techniker sollen nun untersuchen, ob das Wasser statt von ganz oben über sieben Schalen nur über das unterste Gefäß zu Boden fallen könnte.

Ein Kompromiss, der mit dem ursprünglichen Konzept wenig zu tun hat, Kosten und Aufwand aber in erträglichem Rahmen halten würde. Der städtische Bauausschuss sprach sich mehrheitlich für diese Vorgehensweise aus. Seit seiner Installation macht das Werk des Augsburger Künstlers Andi Brauneis Ärger.

Das Konzept sah vor, dass Wasser in einem Kreislauf zwischen den beiden Betonsäulen hochgepumpt wird und in einem geschlossenen Film über sieben Schalen zu Boden fällt. So viel zur Theorie: Laut dem städtischen Tiefbauabteilungsleiter Ulrich Hofmair seien die Vorstellungen des Künstlers nie technisch befriedigend umgesetzt worden.

Wie es mit dem Wasserspiegel im Spitalhof weitergeht finden Sie in der Allgäuer Zeitung (Kaufbeuren) vom 15.10.2014 (Seite 27).

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