Spitzenämter
Was Kommunalpolitiker in Kempten und im Oberallgäu von begrenzten Amtszeiten halten

Manche böse Zunge sagt, eine Legislaturperiode sei für Politiker nur die Erholungsphase zwischen zwei Wahlkämpfen. Was im Ausnahmefall vielleicht zutreffen mag, ist freilich sicher nicht die Regel: Politiker, vor allem in politischen Spitzenämtern, wollen schon gestalten.

Daher überraschte Bayerns designierter Ministerpräsident Markus Söder viele, als er vor Kurzem vorschlug, die Amtszeit des Regierungschefs im Freistaat auf zehn Jahre (also zwei Perioden) zu begrenzen. Ob das auch ein Modell für die Kommunalpolitik ist?

Man könnte Verschleißprozessen entgegentreten, sagt Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle . Er findet den Gedanken, die Zeit für Spitzenämter in der Politik zu begrenzen, vom Grundsatz her schon richtig. Denn so ein Spitzenamt bringe physisch wie psychisch hohe Anforderungen, koste viel Kraft.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 23.01.2018.

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