Verwaltung
Was Kemptener Verkehrsüberwacher alles erleben und was sich seit 25 Jahren verändert hat

Dumme Sprüche müssen sie sich oft anhören. Zum Beispiel den, dass Verkehrsüberwacher ja wohl Provision auf die Knöllchen bekommen. Oder den von Dauer-Bußgeld-Empfängern, die meinen. 'ich bezahl’ Sie ja mit meinem Bußgeld'. Solcherart Reden sind die Fünf gewöhnt.

Seit Langem. Genau seit 25 Jahren. So lange nämlich sind Brigitte Hösle, Angelika Denz, Hilde Kunze, Martha Stadtmüller und Georg Hiemer bei der Verkehrsüberwachung. Seit der Gründung, am 1. Juli 1992, haben sie ein Auge auf Falschparker, seit einigen Jahren auch auf Schnellfahrer.

Warum will jemand das machen? 'Weil das eine abwechslungsreiche Tätigkeit ist', sagen die Fünf der ersten Stunde. Man komme mit vielen Menschen zusammen, könne selbstständig arbeiten.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 27.04.2017.

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