Maria-Thann
Wanderung unter gutem Vorzeichen

Für viele Westallgäuer hat sich die Wallfahrt nach Maria-Thann am «Fest der sieben Schmerzen Mariens» zur lieb gewordenen Tradition entwickelt. Die Pilger kommen aus Gestratz (Abmarsch um sieben Uhr), Heimenkirch, Wohmbrechts und Opfenbach dort hin, um miteinander zu beten, zu singen und Gottesdienst zu feiern.

«Viele Menschen machen sich als Pilger auf den Weg», bemerkte der Sprecher des Dekanatsrates, Gebhard Straub. Pfarrer Bernhard Waltner feierte in Konzelebration mit Dekan Monsignore Ortwin Gebauer, Pfarrer Dr. Martin Abga, Pfarrer Martin Geiger und Pfarrer Martin Weber die Heilige Messe.

«Menschen, die immer mit Zahlen zu tun haben, wissen, wie wichtig Vorzeichen sind», sagte Pfarrer Waltner in seiner Predigt. Auch Gott setze ein wertvolles Vorzeichen: «Ein großes Plus in unser Leben, das Plus seiner Liebe und seiner Treue zu uns.» Dekan Monsignore Gebauer dankte für die mitreißende Predigt, für die der Priester, der in der Diözese Augsburg im «Offenen Seminar» und in der Diözesanstelle «Berufe in der Kirche» zuständig ist, viel Beifall bekam.

Ein Genuss war die Allgäu-Schwäbische Volksmesse, die in diesem Jahr von der Musikkapelle Wohmbrechts unter Leitung von Dirigent Ernst Gratzer dem Gottesdienst den festlich-musikalischen Rahmen verlieh. Nach der seelischen Stärkung gab es, wie es sich für eine Wallfahrt gehört, einen zünftigen Frühschoppen.

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