Vorfall
Vorwürfe gegen Schongauer Polizei

Ein 34-jähriger Mann und eine 44 Jahre alte Frau aus Peiting (Kreis Weilheim-Schongau) erheben Vorwürfe gegen die Schongauer Polizei. Angeblich haben Beamte sich nicht um einen gehbehinderten Mann gekümmert.

Anfang des Monats waren die Zeugen nach ihren Schilderungen mit dem Auto auf der B17 bei Steingaden unterwegs. Dort entdeckten sie einen unsicher gehenden Mann am Straßenrand. Da es dämmerte und ihnen die Situation gefährlich erschien, kümmerten sie sich um den gehbehinderten und unterkühlten Fußgänger. Schließlich riefen sie die Polizei. Bei der Einsatzzentrale hieß es laut Zeugen jedoch nur, der Mann sei bekannt und lasse sich nie helfen. Daraufhin übergaben sie den Mann an einen Angehörigen.

Schongaus Polizeichef bestätigt die eingegangenen Notrufe. Der diensthabende Beamte sei jedoch davon ausgegangen, dass es sich um einen bekannten 54-Jährigen handelte, der schon öfter aufgegriffen und nach Hause gefahren wurde, was dieser jedoch nie wolle.

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