Waal
«Vorbild für die Jugend»

«Sie sind ein Vorbild für die Jugend.» Rund 90 Bürger aus der Marktgemeinde Waal durften sich am Sonntagvormittag über dieses Lob von Bürgermeister Alois Porzelius freuen. Die Gemeinde und die Pfarreiengemeinschaft hatten erneut zahlreiche, ehrenamtlich engagierte Frauen und Männer zum Neujahrsempfang im Rathaussaal eingeladen.

«Dieser Empfang ist Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und darüber hinaus. Nur gemeinsam können wir die zahlreichen Aufgaben meistern», betonte das Gemeindeoberhaupt. Porzelius blickte auf ein Jahr zurück, in dem «viel vorbereitet wurde, was heuer verwirklicht werden soll».

Unter den Gästen waren unter anderem Altbürgermeister und Ehrenbürger Peter Pauli, Altbürgermeister Josef Demmler, die Marktgemeinderäte, die Helfer vor Ort, die 2009 als erste im Ostallgäu ihre Arbeit aufgenommen hatten, die Hauptdarsteller der Passionsspiele sowie Spielleiter Florian Werner und Werner Rahn, Vorsitzender der Passionsspielgemeinschaft.

Von kirchlicher Seite waren unter anderem die Pfarrgemeinderatsvorsitzenden, langjährige Chorsänger aller Ortsteile, die Austräger der Pfarrbriefe, das ehemalige Waaler Mesnerehepaar Ludwig und Karin Greisl sowie deren Nachfolger Eulogius und Anneliese Schweinberger geladen.

Während die Passionsspiele die Gemeinde und deren Bürger im vergangenen Jahr besonders beschäftigt haben, seien «Leben, Tod und Auferstehung das, was wir als Kirche jedes Jahr und bei jedem Gottesdienst feiern», sagte Pfarrer Christoph Rieder. Er appellierte an die Gläubigen, sich für die Pfarrgemeinderatswahl am 7. März aufstellen zu lassen und sich aktiv in die Pfarrei einzubringen.

Dank für gute Zusammenarbeit

Marion Tomschik entschuldigte Pfarrer Christian Fait und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit zwischen katholischer und evangelischer Kirche.

Zweite Bürgermeisterin Christa Völk freute sich über die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Porzelius und im Marktgemeinderat: «Ich bin froh, dass es keine Fraktionszwänge gibt, sondern dass jeder seine Meinung einbringen kann und wir immer einen gemeinsamen Nenner finden.» Sie dankte jedem, der sich einbringt, damit «unsere Gemeinde vorankommt».

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