Behindertenbeirat
Vor Kirche und Geschäften in Kempten tun sich Rollstuhlfahrer schwer

Das Kopfsteinpflaster vor der Ulrichskirche im Osten der Stadt ist nicht nur für Rollstuhlfahrer beschwerlich. Auch mit dem Kinderwagen wird es schwer.
  • Das Kopfsteinpflaster vor der Ulrichskirche im Osten der Stadt ist nicht nur für Rollstuhlfahrer beschwerlich. Auch mit dem Kinderwagen wird es schwer.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen ist das Ziel, das sich der Behindertenbeirat der Stadt gesetzt hat. Das Gremium, in dem neben Stadträten Vertreter verschiedener Träger von Behinderteneinrichtungen sitzen, soll Verwaltung und Stadtrat beraten. Dabei soll der Behindertenbeirat den Blick auf gleichwertige Ausbildungs-, Schul- und Berufsmöglichkeiten ebenso richten wie auf Barrierefreiheit in der Stadt.

Menschen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, tun sich da an manchen Stellen schwer. Zum Beispiel in der Zwingerstraße, wenn Autofahrer zu dicht an Geschäften parken und Rollstuhlfahrer nicht durchkommen. Oder in der Ulrichstraße vor der Kirche, wenn das Kopfsteinpflaster das Rollen beschwerlich macht.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 08.11.2018.

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