Sommerlehrgang
Von der Luftrettung bis zur Funk-Übung

Luftrettung mit Windentraining an einem Hubschrauber der Bundespolizei, Verankerungsbau im Fels, behelfs- und planmäßige Bergrettung, der Umgang mit der Gebirgstrage, Orientierung im alpinen Gelände, Einsatzübung bei Nacht und das Funkwesen im Einsatzfall: Das waren die Ausbildungs- und Prüfungsschwerpunkte des fünftägigen Sommerrettungslehrgangs der Bergwacht Allgäu auf dem Prinz-Luitpold-Haus bei Hinterstein (Oberallgäu).

28 Anwärter und Anwärterinnenaus dem ganzen Allgäu haben an dem Lehrgang teilgenommen. Insgesamt führten sieben Ausbilder des Lehrteams der Bergwacht Allgäu den Lehrgang durch.

Zusätzlich waren auch sechs Gäste, davon zwei Teilnehmer aus Bulgarien, zwei Crewmitglieder vom Rettungshubschrauber Christoph 17 und je ein Partner von der Rettungsleitstelle und der Bundespolizei anwesend.

Prüfung abgelegt

Neun Anwärter legten beim Sommerrettungslehrgang ihre letzten Prüfungen ab und sind somit als aktive Einsatzkraft in den Bergwachten verfügbar.

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