Gericht
Versuchter Mord: Urteil vor dem Kemptener Landgericht verzögert sich

Das Urteil im Prozess gegen einen 38-Jährigen Ostallgäuer, der sich wegen versuchten Mordes an seiner Ex-Freundin vor dem Landgericht Kempten verantworten muss, verzögert sich. Gestern hätte der letzte von drei Verhandlungstagen sein sollen. Ein Urteil fiel aber nicht.

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, seine Freundin gefesselt und geknebelt zu haben. Dann soll er mehrfach versucht haben, ihr das Genick zu brechen und sie zu ersticken. Laut Staatsanwaltschaft wollte der 38-Jährige einen Unfall vortäuschen, um die Prämie über eine halbe Million Euro aus der Lebensversicherung seiner Ex-Freundin zu kassieren.

Der Prozess war bereits im vergangenen Jahr vor dem Landgericht Kempten verhandelt worden. Das Urteil von sieben Jahren Haft - unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung - wurde vom Bundesgerichtshof allerdings zurückverwiesen.

Den ganzen Bericht über das Gerichtsverfahren und warum die Urteilsverkündung verschoben wurde finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 10.09.2013 (Seite 17).

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