Verabschiedung 102 Abiturienten am Brucker-Gymnasium erhalten Reifezeugnisse

Kaufbeuren | AZ | 102 Abiturienten des Jakob-Brucker-Gymnasiums haben ihr Reifezeugnis erhalten. Nach einem Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche wurden die Schüler verabschiedet. Die Feier begann mit einem stimmungsvollen und meditativen Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche. Danach wurden die Abiturzeugnisse in der Aula des Gymnasiums übergeben.

Optimistischer Blick in die Zukunft

Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Stefan Bosse erinnerte der stellvertretende Vorsitzende des Elternbeirates, Dr. Amparo Valdés-Stauber, daran, dass sich den Abiturienten vom heutigen Tag an eine neue Welt öffne, in der sie sich nun zu bewähren hätten. Als Vorsitzender des Fördervereins rückte Dr. Wolfgang Miethge den Netzwerkgedanken des Fördervereins, in den er die 'Ehemaligen' gerne als Mitglieder und Mitstreiter einbinden würde, in den Mittelpunkt seiner Rede. Der ehemalige Direktor Heinz Peter Kempf, der zur Verabschiedung aus München angereist war, zog in seinem Grußwort eine positive Bilanz, indem er an viele gemeinsame Erlebnisse in den vergangenen neun Jahren erinnerte.

Schnitzler steht Pate

Alle zur Prüfung angetretenen Schüler haben bestanden, der Gesamtnotendurchschnitt lag bei 2,27. Vier Abiturienten erreichten die Traumnote 1,0.

'Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.' An diesem Zitat von Arthur Schnitzler richtete Benedikt Roßmann seine Abiturrede aus. Er sprach den Wunsch aus, dass 'ganz egal, wie die zukünftigen Herausforderungen auch aussehen mögen, mit dem Abiturzeugnis und der Bildung, die damit verbunden ist, uns ein Werkzeug in die Hand gegeben wurde, mit dem wir das Kommende meistern können'.

Für Schulleiter Werner Altmann war es besonders schmerzlich, dass er in der kurzen Zeit seines Hierseins nur wenige persönliche Kontakte aufbauen konnte. Diese aber hätten ihm gezeigt, dass diesen Jahrgang neben der außerordentlichen fachlichen Leistung 'insbesondere die freundliche und sympathische Art und Weise im Umgang miteinander, aber auch mit den Lehrern und der Schulleitung', auszeichne, so Altmann.

Lisa Schweiger, Michael Amberger, Katrin Nebas und Janosch Freuding gaben der Abschlussfeier ihren würdigen musikalischen Rahmen.

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