Verfahrenseinstellung
Unterschlagung nicht nachzuweisen: Kaufbeurer Amtsgericht stellt Prozess gegen Monteur (41) ein

Mit der Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldbuße in Höhe von 2.000 Euro endete vor dem Kaufbeurer Amtsgericht ein Unterschlagungsprozess gegen einen 41-jährigen Monteur. Der ehemalige Mitarbeiter eines Motorenherstellers soll im Frühjahr 2012 bei der Auflösung eines Ersatzteillagers im mittleren Ostallgäu einem ehemaligen Kollegen diverse Gerätschaften im Neuwert von rund 45.000 Euro zugeschanzt haben.

Vor Gericht war sich der Mann jetzt keiner Schuld bewusst und beschrieb seine Aktion als einen Versuch, den anderweitig benötigten Lagerraum zu entrümpeln. Seiner Aussage nach war sein direkter Vorgesetzter darüber informiert - was dieser bestritt. Nachdem sich die genauen Hintergründe wohl nicht hätten klären lassen, einigten sich die Verfahrensbeteiligten auf eine Einstellung gegen eine Geldauflage.

Mehr über den Prozess erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 20.04.2015.

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