Urteil
Unterallgäuer muss nach Bahnunfall seinen Führerschein abgeben

Nach einer Kollision mit einem Zug ist nun der Fahrer eines Kleintransporters vor Gericht verurteil worden. Der damals 51-jährige Unterallgäuer hatte im Juli vergangenen Jahres den Bahnunfall bei Breitenbrunn verursacht.

Der Zug hatte den Übergang wohl schon fast mit der halben Länge passiert, als er vom Kleintransporter des Mannes seitlich erfasst wurde. Laut Anklage war der Mann mit rund 72 Stundenkilometern deutlich schneller als die erlaubten zehn Kilometer in der Stunde unterwegs.

Trotz Vollbremsung hatte er den Zusammenstoß nicht mehr verhindern können. Er muss nun sechs Monate seinen Führerschein abgeben.

Mehr über den Unfall und die Verhandlung lesen Sie in der Memminger Zeitung vom 12.05.2015.

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