Drogen
Unterallgäuer gibt Drogen an Sohn weiter

Ein 42-jähriger Unterallgäuer ist vom Memminger Schöffengericht zu einer Gesamtstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt worden – mit einer Bewährungszeit von vier Jahren und einer Arbeitsauflage von 80 Stunden. Grund: Er hatte Marihuana erworben und unter anderem an seinen damals 15-jährigen Sohn weitergeben.

Vor Gericht gab der Mann alle Anklagepunkte zu: Demnach hatte er von Januar bis März dieses Jahres mindestens 30-mal Cannabis besessen und es mehrfach an andere abgegeben.

Bei einer Hausdurchsuchung fand die Polizei neben Drogen zudem ein verbotenes Butterfly-Messer.

Darüber hinaus war der Mann im Januar mit einem Firmenwagen gefahren, obwohl er keinen Führerschein besitzt. Bei der Urteilsverkündung sprach der zuständige Richter unter anderem von 'eklatantem Erziehungsversagen'.

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