Urteil
Unterallgäuer erneut als Brandstifter vor Gericht

Ein 24-jähriger Unterallgäuer ist wegen erneuter Brandstiftung vom Schöffengericht in Memmingen zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Das Kuriose daran: Er hatte bereits zuvor wegen eines Vorfalls im Jahr 2014 eine Freiheitsstrafe erhalten. Sein Anwalt hatte deshalb Revision eingelegt.

Alles begann mit dem Großbrand an Pfingsten 2014. Der heute 24-jährige Angeklagte hatte auf dem Gelände einer Autowerkstatt an der Landsberger Straße in Mindelheim Kartonagen angezündet. Das Feuer griff schnell auf andere Kartons und schließlich das Wohnhaus über.

Insgesamt entstand ein Schaden von mehr als 555.000 Euro. Wie sich herausstellte, hatte der junge Mann zuvor bereits mehrfach in einer Gaststätte gezündelt. Im April 2015 wurde er deshalb wegen mehrfacher Sachbeschädigung und schwerer, vorsätzlicher Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.

Autor:

Melanie Lippl aus Kempten

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