Bewährungsstrafe
Unterallgäuer (27) kauft Drogen mit dem Geld der Oma

Wegen zwei Fällen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in einer 'nicht geringen Menge' wurde ein 27-jähriger Unterallgäuer vom Jugendschöffengericht zu einer neunmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Der geständige Angeklagte hatte im Sommer 2008 in Kaufbeuren von einem Dealer zweimal jeweils ein Kilo Marihuana erworben und teilweise auch weiterverkauft. Die Drogen kosteten ihn im Einkauf rund 6.000 Euro.

Das Geld nahm er aus einer großzügigen Schenkung seiner nichts ahnenden Großmutter. Diese hatte ihren Enkel zum 18. Geburtstag mit 20.000 Euro bedacht. Weil der Angeklagte zum Tatzeitpunkt noch keine 21 Jahre alt war und bei ihm rückblickend Reifeverzögerungen nicht ausgeschlossen werden konnten, erfolgte die Verurteilung nach Jugendstrafrecht. Die Entscheidung ist rechtskräftig.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung (Kaufbeuren) vom 29.11.2014 (Seite 37).

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