Schöffengericht
Unterallgäuer (25) zündet Feldstadel an - Gericht verhängt Bewährungsstrafe und Sozialstunden

Es gibt Entscheidungen, die von einem Moment auf den anderen das ganze Leben verändern. Eine solche Entscheidung hat ein 25-jähriger Unterallgäuer getroffen, als er am Ersten Weihnachtsfeiertag ein brennendes Streichholz auf Stroh warf, das vor einem Feldstadel gelagert wurde.

Das Memminger Schöffengericht verurteilte ihn jetzt zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung sowie 50 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Hunderte Stroh- und Heuballen fingen an besagtem Abend binnen kürzester Zeit Feuer. Der Stadel und die darin gelagerten Geräte wurden zerstört.

Den Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 50.000 Euro. Der Täter war schnell gefunden, doch die Frage nach dem Warum blieb. Haben womöglich seine Vergangenheit als Kampfmittelräumer bei der Bundeswehr und seine Zeit in Afghanistan eine Rolle bei der Tat gespielt? Diese Frage hatte das Memminger Schöffengericht um Richter Nicolai Braun zu klären.

Mehr über den Brandstifter und die Gerichtsverhandlung lesen Sie in der Memminger Zeitung vom 06.09.2014 (Seite 38).

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