Handel
Umbruch in der Einkaufsstadt Kempten

Der Fenepark ist beliebt, eine große Fläche steht allerdings leer und das Unternehmen Feneberg will das Zentrum daher umstrukturieren.
  • Der Fenepark ist beliebt, eine große Fläche steht allerdings leer und das Unternehmen Feneberg will das Zentrum daher umstrukturieren.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Pia Jakob

Es ging um nichts Geringeres als die Zukunft der Einkaufsstadt Kempten während der jüngsten Hauptausschuss-Sitzung des Stadtrats. Die Grundsatzdiskussion war getragen von vielen Bedenken, kurzfristiger Ratlosigkeit, aber auch Hoffnung, die Stadt noch attraktiver für Einheimische und Kunden von auswärts zu machen. Am Ende wurde ein Konzept für elf Nahversorgungszentren im Stadtgebiet verabschiedet mit einer starken Beschränkung der Verkaufssortimente, um die Läden in der Innenstadt zu schützen.

Ohne Beschluss endete die Diskussion darüber, bei Veränderungen im Einkaufszentrum Fenepark diese Sortimentsbeschränkung außer Kraft zu setzen, um den teilweise leer stehenden Komplex mit zusätzlichem Leben zu erfüllen. Und auch über ein neues Fachmarktzentrum an der Ulmer Straße soll erst entschieden werden, wenn feststeht, wer dort was verkaufen will. Mit 51.000 Quadratmetern in Läden und Sportarenen könnte es doppelt so groß werden wie das Forum Allgäu.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 27.04.2018.

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