Städtebauförderung
Über 15 Millionen Euro für das Unterallgäu und Memmingen

Knapp 9,4 Millionen Euro Fördermittel flossen bisher aus dem Konjunkturpaket II in Projekte im Unterallgäu, in Memmingen waren es knapp sechs Millionen. Dies hat jetzt Stephan Stracke mitgeteilt. Schwerpunkte waren laut dem CSU-Bundestagsabgeordneten Projekte der kommunalen Infrastruktur, Schulen, Kindergärten und Bildungseinrichtungen – vor allem im Bereich der energetischen Sanierung.

Spitzenreiter bei Städtebauförderung

In Sachen Städtebauförderung – das Programm von Bund und Ländern wurde 1971 ins Leben gerufen – sei Memmingen sogar Spitzenreiter im Bundestagswahlkreis Ostallgäu, zu dem die Stadt und das Unterallgäu gehören: Und zwar mit rund 15,1 Millionen Euro an Zuschüssen, so Stracke, gefolgt von Kaufbeuren (7,2) und Bad Wörishofen (2,0).

Im Vordergrund standen dabei Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen in der Memminger und Kaufbeurer Altstadt sowie im Stadtkern von Bad Wörishofen. Zudem flossen rund 1,9 Millionen Euro Fördermittel in die Mindelheimer Altstadt, 0,5 Millionen in den Ottobeurer Ortskern und 0,3 Millionen in den Türkheimer.

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