Kempten
Trinkwasserversorgung in Kempten soll nicht privatisiert werden

Die Mitglieder des Kemptener Kommunalunternehmen (KKU) sprechen sich deutlich gegen eine Privatisierung des Trinkwassers aus.

Die Verwaltungsräte des KKU sprechen sich mehrheitlich dafür aus, das bisherige kommunale Modell beizubehalten. Laut KKU-Geschäftsführer Thomas Siedersberger würde unterstellt, dass nur Private effizient wirtschaften können. Aus diesem Grund plädierten Politiker im Brüssel darauf, dass sich mehr Unternehmen an der Versorgung mit Trinkwasser beteiligen.

Würde eine Privatisierung der Wasserversorgung eintreffen, wäre die kommunale Entscheidungsfreiheit erheblich eingeschränkt und auch die kommunale Daseinsvorsorge würde so gefährdet. Die Idee um die Privatisierung der kommunalen Wasserversorgung stößt bei der Kemptener Bevölkerung im Internet bereits jetzt auf Protest.

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