Obergünzburg
Triathleten machen kehrt

Mit vier statt fünf Athleten wollten die Triathleten des TSV Obergünzburg vergangenes Wochenende bei ihrem zweiten Bundesligawettkampf in Witten (Nordrhein-Westfalen) starten. Jaroslav Pejsar, Matthias Aulbach und Heiko Lewanzik waren mit Teammanager Harald Vogler bereits auf dem Weg ins Ruhrgebiet, als der ernüchternde Anruf des vierten Athleten, Marius Schuhmann, eintraf.

Der 19-Jährige sagte den Wettkampf ab, weil er sich bei der Polizeiausbildung im Selbstverteidigungstraining verletzt hatte. Das hatte Konsequenzen für das ganze Team. «Da das Ligareglement vorschreibt, dass nur Teams mit mindestens vier Athleten starten dürfen, haben wir sofort gewendet und sind direkt zurück nach Obergünzburg gefahren», sagt Manager Harald Vogler, der die bisherige Saison als «sehr enttäuschend» beschreibt. Das zweite von vier Rennen gewann Gastgeber Witten. (fs)

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