Weitnau
Trauerwald bei Weitnau nimmt erste Hürde

Einstimmig sprach sich der Gemeinderat Weitnau für die Einrichtung eines Waldfriedhofs bei Eisenbolz aus. Dieser erste Trauerwald Schwabens (wir berichteten) ist für Menschen aller Konfessionen und Weltanschauungen gedacht. Dort sollen nur Urnen aus verrottbarem Material beigesetzt werden. Träger des Trauerwalds ist die Alt-katholische Gemeinde Kempten, der das Grundstück gehört.

Der Gemeinderat stimmte der Änderung des Flächennutzungsplans zu. Das 3,16 Hektar große Waldgrundstück soll nun in einen Friedhof umgewidmet werden. In der Nähe des Grundstücks sollen zudem auch einige Parkplätze angelegt werden.

Bürgermeister Alexander Streicher begrüßt die Initiative der Alt-Katholiken. Die Anlieger seien informiert und einverstanden. Es habe in den letzten Wochen viele Gespräche gegeben.

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