Informationstag
Touristiker hoffen auf Erfolg des Ludwig-Musicals

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Die Sonne machte sich zwar gestern rar. Aber immerhin trockenen Fußes erlebten rund 70 Gäste eines Infotags des Tourismus- und Veranstaltungsservice einige besondere Stationen in der Stadt. Hoteliers und Vermieter, Verantwortliche großer Firmen sowie Tourismus-Fachleute Allgäuer Gemeinden erfuhren, was sich alles tut in der ältesten Stadt mit einer der modernsten Veranstaltungshallen Deutschlands. Das Ludwig-Musical in der Big Box soll diesen Sommer viele Gäste anlocken.

Auf fünf Gruppen verteilt, spazierten die Gäste zu prominenten Kemptener Schauplätzen. Stadtführerinnen machten den Rundgang zu einem Erlebnis, beispielsweise mit Szenen aus der Führung «Ritter-Fürstabt-Hexe» und natürlich dem Besuch der unterirdischen Erasmus-Kapelle. Viele «Aaahs» und «Ooohs» entlockte auch die barocke Pracht in den Prunkräumen der Residenz den Besuchern.

Eine Säule: der Städtetourismus

finde man unterschiedlichste Programmbausteine.

AZ-Bildredakteur und Buchautor Ralf Lienert führte Kemptener Impressionen vor, die einen Bogen von der Römerzeit bis zur Moderne schlugen. Bilder vom Archäologischen Park, Rathausplatz, Hofgarten, Bauwerken und traditionellen Veranstaltungen zeigten eine liebenswerte, pulsierende Stadt inmitten des Ferienziels Allgäu.

Nach einem Bummel durch die Einkaufsmeile begrüßte Christof Feneberg die Fachleute in der Big Box. Der Hausherr verwies auf die Variabilität der Veranstaltungshalle, in der Punkrock genauso gespielt wird wie hochkarätige Klassik. «Seit Oktober 2003 waren über 1,2 Millionen Besucher bei uns, das ist auch im bundesweiten Vergleich sehr gut», erläuterte Feneberg.

Als zusätzlicher Magnet für die Sommermonate soll das Musical «Ludwig2 - Der König kommt zurück» wirken. Eine erste Hörprobe gab es gestern von Suzan Zeichner, die Ludwigs Kindermädchen spielen wird und zum Produktionsteam gehört. Dass die 46 Aufführungen im Juli und August auch Gäste aus der Umgebung ansprechen werden, davon sind beispielsweise die Mitarbeiterinnen des Tourismus-Büros in Rieden am Forggensee überzeugt. Sie waren überhaupt angetan von dem Kempten-Tag, resümierte Rosi Senn: «Man hat die Stadt mal anders erlebt.

Und wir können unseren Gästen mit Recht sagen, dass sie in Kempten interessante Tage verbringen können.»

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