Bilanz
Todesfälle, Einbrüche, Brände: Jahresbilanz des Kriminaldauerdienst in Memmingen

Alle Hände voll zu tun hatten die Frauen und Männer des Kriminaldauerdienstes (KDD) im vergangenen Jahr. Laut KDD-Chef Wolfgang Schmidt rückten die Beamten zwischen 70 und 100 Mal im Monat zu Einsätzen aus. Dabei handelte es sich vor allem um Ermittlungen nach Todesfällen. 'Diese beliefen sich auf mehr als die Hälfte aller Einsätze', sagt Schmidt: 'Gefolgt von Einbruchsdelikten und Brandermittlungen.'

Auch beim aufsehenerregendsten Fall des Jahres, dem Amok-Alarm am 22. Mai in Memmingen, war der KDD eingebunden. Ein damals 14-Jähriger hatte auf einem Sportplatz um sich geschossen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Jugendliche muss sich derzeit vor Gericht verantworten.

Eine genaue Auflistung der größten Fälle finden Sie in der Memminger Zeitung vom 14. Februar 2013 (Seite 29).

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