Krisenintervention
Tod, Verbrechen, Entsetzen: Seit 1995 kümmern sich in Kempten Ehrenamtliche um Angehörige und Augenzeugen

Sie schreien oder weinen oder brüllen oder schweigen. Wie Angehörige auf das Unfassbare reagieren, dafür gibt es keine Norm, sagt Alessandro Genovese. 31 Jahre alt ist er, Rettungsassistent, vor zehn Jahren hat er entschieden, dass er nach dem Einsatz nicht zusammenpacken und gehen will. Da hat er bei der Krisenintervention angefangen.

Er betreut nach Unglücksfällen Angehörige. Spricht mit Augenzeugen von Verbrechen. Hilft Familien toter Kinder. Die Krisenintervention Kempten ist 20 Jahre alt, etwa 100 Mal im Jahr werden die Menschen dahinter gerufen.

Mehr über die Krisenintervention in Kempten und die ehrenamtlichen Helfer erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 02.11.2015.

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