Polizei
Tirol will Wanderer und Radfahrer im Grenzgebiet stärker kontrollieren

Grüne Grenze am Zirmgrat oberhalb von Pfronten.
  • Grüne Grenze am Zirmgrat oberhalb von Pfronten.
  • Foto: Michael Munkler
  • hochgeladen von Lisa Hauger

Die Landespolizeidirektion Tirol hat eine verschärfte „Überwachung der Grünen Grenze im Bezirk Reutte“ angekündigt, berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ) in ihrer Dienstagsausgabe. Seit dem 19. März sind Grenzübergange demnach nur noch an geöffneten Kontrollstellen erlaubt. Im deutsch-österreichischen Grenzgebiet gibt es laut AZ im Bereich Tannheimer Tal und Füssen sowie im Raum Plansee/Ammerwald aber viele grüne Grenzübergänge, die bei Radfahrern und Wanderern beliebt zu sein scheinen. 

Das österreichische Bundesheer ist „im Rahmen einer sicherheitspolizeilichen Assistenzleistung mit Aufgaben der Grenzüberwachung an der Grenze zu Deutschland betreut“, so die Zeitung laut einer Pressemitteilung der Tiroler Polizei.

Bergsportliche Aktivitäten sind in Tirol und Vorarlberg weiterhin verboten. In Deutschland sollen Wanderer auf Bergtouren verzichten, so Alpenverein und Bergwacht, um Unfälle und damit der Einsatz von Rettungskräften zu vermeiden. 

Bergwacht appelliert: Bitte keine Bergausflüge unternehmen

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe unserer Zeitung vom 14.04.2020.

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