Finanzen
Tierheim in Kempten hofft verzweifelt auf Spenden

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Die Betreiber des Tierheims Kempten hoffen verzweifelt auf Spenden oder Erbschaften von Tierfreunden, da sie finanziell kaum über die Runden kommen. Derzeit leben im Tierheim: 40 Katzen, 14 Hunde, fünf Meerschweinchen, vier Mäuse und acht Ratten, zwei Ziervögel und eine Wasserschildkröte.

Für jede Ratte geben die Tierschützer täglich drei bis vier Euro aus. Die Nagetiere sind "tendenziell schlecht vermittelbar", sagt Tierpflegerin Kerstin Kraus, aber auch so mancher Hund und so manche Katze fristet ein langes Heimleben. Trotz aller Finanznot kennt die Tierliebe aber keine Grenzen: Von Mäusen (das kleinste Tier, das aufgenommen wird) über Stinktier, Schlange, Marder bis hin zum Hängebauchschwein findet alles seinen Platz.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 21.03.2015.

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