Natur
Streuobstwiesen sollen ins Unterallgäu zurückkehren

Früher wurde jedes Dorf von unzähligen, herrlich blühenden und reich tragenden Obstbäumen umsäumt. Fast jeder hatte an seinem Anwesen einen mehr oder weniger großen Obstgarten, in dem die vielfältigsten Äpfel und Birnen heranwuchsen und den ganzen Winter über zur Versorgung der Familie dienten.

Die sogenannten Streuobstwiesen rund um die Dörfer sind infolge der Bautätigkeit und Ortsentwicklung heute sehr selten geworden. Mithilfe des Landschaftspflegeverbandes (LPV) soll dieser Trend nun wieder umgekehrt werden. Ein Streuobstwiesen-Projekt ist beispielsweise in Oberbinnwang entstanden.

Roland Schneider stellte für diesen Zweck eine große Grünfläche vor seinem Hof zur Verfügung. 27 kräftige Hochstamm-Obstbäume wurden dort gepflanzt. Es werden nur allgäutypische sowie alte und bewährte Sorten herangezüchtet.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Memminger Zeitung vom 30.12.2015.

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