Umweltausschuss-Streuverwertung
Streueverwertung soll im Unterallgäu fortgesetzt werden

Für weitere drei Jahre soll das Projekt 'Allgäuer Streueverwertung' fortgesetzt werden: Hierfür hat sich jetzt der Umweltausschuss des Unterallgäuer Kreistags ausgesprochen. Der Landkreis wird 75 Prozent der für das Unterallgäu anfallenden Kosten übernehmen – insgesamt knapp 16 000 Euro.

Jens Franke vom Landschaftspflegeverband Unterallgäu und Konrad Schweiger von der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt stellten den Kreisräten das Projekt vor. Insgesamt dreieinhalb Jahre lang war es über das europäische Förderprogramm 'Leader' bezuschusst worden.

Im Mittelpunkt standen in dieser Zeit Beratung und Öffentlichkeitsarbeit rund um den Lebensraum Streuewiese und die Vermittlung von Streue im gesamten Allgäu. Allein im Jahr 2011 seien dadurch rund 20 Hektar brachliegende Streuewiesen aktiviert worden, so Franke. Das Echo auf das Projekt sei 'absolut positiv', es habe 'großen Vorbildcharakter' und komme Naturschutz, Landwirtschaft und Tourismus zugute, betonte Franke.

Hohe Nachfrage

In den kommenden Jahren sollen durch eine Fortsetzung der Streueverwertung weitere Streuewiesen-Brachen wieder genutzt werden. Die Nachfrage nach Streue sei noch immer deutlich höher als das Angebot.

Infos zum allgäuweiten Projekt 'Streueverwertung' im Internet www.streue.de

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