Adventsfeier
Stimmungsvolle Atmosphäre beim Frauenbund Asch-Seestall

In stimmungsvoller Atmosphäre beging der katholische Frauenbund Asch-Seestall seine traditionelle Adventsfeier. Neben den vielen musikalischen Beiträgen und Lesungen wurde bei der gut besuchten Veranstaltung im Haus der Begegnung wieder einmal an die Jubilarinnen gedacht.

Heuer hatten 19 Mitglieder runde Geburtstage ab 65 Jahren feiern können, die drei ältesten von ihnen waren 90 geworden. 15 von ihnen konnten an der Feier teilnehmen. Ihnen überreichte Vorsitzende Christine Kirschner ein Geschenk. Bedacht wurden ebenso die Austrägerinnen der Frauenbundzeitung.

Dies ist in Seestall Rita Kraus, in Asch teilen sich Erika Bramböck, Marianne Gleich, Afra Kirschner, Hanni Lenk, Waltraud Schappele und Andrea Vogel diese Aufgabe. Blumen gab es bei der Feier für die Ehrenvorsitzende Adelinde Rauh, die schon seit vielen Jahren den Besuchsdienst bei den Jubilarinnen übernimmt.

In ihrer Begrüßung warnte Christine Kirschner davor, dass die Adventsfeiern der Vereine nur noch zur lästigen Pflicht geraten. Gemeindereferentin Elisabeth Holzer las die Geschichte 'Weihnachtsfest bei Familie Meier', bei der sich herausstellt, dass das Wichtigste am Fest 'die Stille' ist.

Luise Frieß trug den Text 'Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem' vor und wurde dabei von ihrer Tochter Elisabeth am Klavier begleitet. Sieglinde Kratzer erklärte in ihrer Erzählung, warum Jesus ein 'Herz für schwarze Schafe' hat. Zudem las sie ein heiteres Gedicht von dem in die Jahre gekommenen 'Wintermantel' vor.

Den musikalischen Teil gestalteten die Ascher Saitenmusik und der Frauenchor. Großen Anklang fand wie schon im Vorjahr die Gruppe 'Happy Sound'. Die sieben jungen Musiker boten verschiedene Weihnachtslieder dar. Unter Leitung von Chiara Turrina sind dies Carolin und Florian Greiter, Jessica Ritzler und Tatjana Turrina mit ihren Instrumenten und Elisa Wiedemann als begabte Gesangssolistin.

Als Neuzugang konnte die Gruppe den kleinen Florian Hochenleitner verzeichnen. Bei ihrer Feier vergaßen die Frauen traditionell auch nicht Menschen in sozialen Notlagen. Sie sammelten für das Familienpflegewerk des katholischen Frauenbundes.

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